Jugendhilfeplanung strategisch in der Kommunalpolitik nutzen
Termin: bis
Anmeldung möglich
Die Jugendhilfeplanung hat sich zu einem maßgeblichen Planungsinstrument in den Kommunen entwickelt und setzt mit der Bedarfsfeststellung fest, welche erforderlichen Einrichtungen, Dienste und Veranstaltungen zur Verfügung gestellt werden müssen. Damit lässt sich jugendpolitisch für die Kommunen ableiten, in welcher Höhe Jugendarbeit gefördert werden muss.
Prozesse der Jugendhilfeplanung sind partizipativ gestaltet und bieten für die Akteur:innen der Jugendarbeit vor Ort die Möglichkeit, sich aktiv einzubringen und Bedarfslagen junger Menschen sichtbar zu machen.
Inhalte
- Gesetzliche Grundlagen von Jugendhilfeplanung
- Die Gestaltungmöglichkeiten von Jugendhilfeplanung in Landkreisen und kreisfreien Städten
- Welche Erkenntnisse und Ergebnisse aus der Jugendhilfeplanung sind für die Jugendarbeit in der Kommune wichtig und wie lassen sich diese nutzen?
- Wie können sich die Akteur:innen der Jugendarbeit in ihren unterschiedlichen Rollen strategisch in die Jugendhilfeplanung mit einbringen?
- Und wie kann eine gute Beteiligung von Kindern und Jugendlichen gelingen?
Methoden
Inputs, Reflexion und kollegialer Austausch
Zielgruppe
Kommunale Jugendarbeit, Vertreter:innen der Stadt- und Kreisjugendringe, Gemeindejugendarbeit, Fachkräfte und Akteur:innen der Jugendarbeit auf kommunaler Ebene
